• Vorsicht: Wir warnen vor Haustürgeschäften. Geben Sie am Telefon oder an der Haustür keine persönlichen Daten weiter. Sind Sie betroffen, wenden Sie sich gerne an unser Kundencenter. Wir helfen Ihnen weiter.
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Warnung vor Haustürgeschäften!

 

Schließen Sie keine Verträge an der Haustür oder am Telefon ab! 

Wir warnen vor Geschäften an der Haustür. Wenn Sie betroffen oder einfach unsicher sind, dann melden Sie sich bei unserem Kundenservice unter 03621 433-222. Unser Team hilft Ihnen gerne weiter.

 

Energie für Gotha

Wir geben Ihnen Energie – die Gothaer Stadtwerke ENERGIE stehen für Versorgungssicherheit und Verantwortung für die Region. Egal ob Fernwärme, Strom, Gas oder Elektromobilität – wir sind rundum für Sie da. Mit uns als Energielieferant unterstützen Sie aktiv die Wirtschaft in Ihrer Region und schaffen Arbeitsplätze.

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Warum die Gothaer Stadtwerke ENERGIE?

Aktuelles aus unserem Stadtwerk

Hier halten wir Sie auf dem Laufenden über Aktivitäten und Nachrichten der Gothaer Stadtwerke ENERGIE.

01.10.2026

Warnung vor Haustürgeschäften!

Schließen Sie keine Verträge an der Haustür oder am Telefon ab.

Die Gothaer Stadtwerke ENERGIE warnen aus aktuellem Anlass vor Haustürgeschäften.

Haustürgeschäfte und Telefonwerbung gehören nicht zu unserer Geschäftspraxis. Wir informieren zu Vertragsangelegenheiten und neuen Angeboten ausschließlich schriftlich. Unsere Mitarbeiter*innen vereinbaren vorab immer einen Termin zur Beratung und können sich ausweisen. Wir empfehlen unseren Kund*innen, keine persönlichen Daten wie Zählernummer, Energieverbrauch oder Bankverbindung weiterzugeben.

Wenn Sie betroffen oder einfach unsicher sind, dann melden Sie sich bei unserem Kundenservice unter 03621 433-222. Unser Team hilft Ihnen gerne weiter.

V.l.n.r.: Die Spende übergab Dana Hellmann, Gothaer Stadtwerke ENERGIE, an Anke Merbach, Geschäftsführerin des Gothaer Mehrgenerationenhauses des lebensart e.V. und ihre Mitarbeiterin
Foto: Gothaer Stadtwerke ENERGIE

30.09.2026

Spendenübergabe an Lebensart e.V. 

Die Gothaer Stadtwerke ENERGIE GmbH unterstützt die wichtige Arbeit des Lebensart e.V. und fördert die vielfältigen Angebote im Gothaer Mehrgenerationenhaus. Dabei geht es um einen sorgsamen und verantwortungsvollen Blick auf Mensch und Umwelt. Die Gothaer Stadtwerke ENERGIE freuen sich, mit ihrer Unterstützung einen Beitrag zu diesem wertvollen Engagement leisten zu können. 

23.09.2026

Hinweis zu Postwurfsendungen der DMG Deutsche Messwesen GmbH

Aktuell erreichen uns vermehrt Anfragen zu Postwurfsendungen der DMG Deutsche Messwesen GmbH zum Thema Smart Meter bzw. zum Wechsel des Stromzählers auf ein intelligentes Messsystem. 

Die DMG Deutsche Messwesen GmbH ist ein eigenständiger, bundesweit tätiger wettbewerblicher Messstellenbetreiber und handelt nicht im Auftrag der Gothaer Stadtwerke NETZ GmbH, deren beauftragten Dienstleistern oder einer Behörde.

Sie sind nicht verpflichtet, auf das Schreiben zu reagieren oder einen Termin für einen Zählerwechsel zu vereinbaren. Prüfen Sie Angebote sorgfältig und achten Sie insbesondere auf Kosten, Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen. Auch die im Schreiben genannten reduzierten Netzentgelte werden nicht allein durch den Einbau eines Smart Meters gewährt. Hierfür müssen weitere gesetzliche Voraussetzungen erfüllt sein.

Die Gothaer Stadtwerke NETZ GmbH, als grundzuständiger Messstellenbetreiber, setzt den Einbau intelligenter Messsysteme schrittweise um. Wenn der Einbau bei Ihnen vorgesehen ist, informieren wir Sie rechtzeitig über die weiteren Schritte.

Fragen und Antworten zum Schreiben der DMG Deutsche Messwesen GmbH

Aktuell erhalten Kundinnen und Kunden in Thüringen Schreiben der DMG Deutsche Messwesen GmbH zum Einbau intelligenter Messsysteme (Smart Meter). Die DMG Deutsche Messwesen GmbH ist ein wettbewerblicher Messstellenbetreiber und handelt unabhängig von der Gothaer Stadtwerke NETZ GmbH. 

 

Warum habe ich ein Schreiben der DMG Deutsche Messwesen GmbH erhalten?

Die DMG Deutsche Messwesen GmbH ist ein sogenannter wettbewerblicher Messstellenbetreiber. Das Unternehmen bietet bundesweit den Einbau und Betrieb intelligenter Messsysteme (Smart Meter) an und wirbt dafür mit Postwurfsendungen.

Wichtig: Das Schreiben stammt nicht von der Gothaer Stadtwerke NETZ GmbH. Die Gothaer Stadtwerke NETZ sind Ihr grundzuständigen Messstellenbetreiber. Die DMG Deutsche Messwesen GmbH ist ein privates Unternehmen, handelt eigenständig und nicht in unserem Auftrag.

 

Arbeitet die Gothaer Stadtwerke NETZ GmbH mit der DMG Deutsche Messwesen GmbH zusammen?

Nein. Zwischen der Gothaer Stadtwerke NETZ GmbH und der DMG Deutsche Messwesen GmbH besteht keine Zusammenarbeit. Die DMG Deutsche Messwesen GmbH ist ein unabhängiger Anbieter am Markt für Messstellenbetrieb.

 

Muss ich auf das Schreiben reagieren oder einen Termin vereinbaren?

Nein. Sie sind nicht verpflichtet, auf das Schreiben zu reagieren oder einen Termin zu vereinbaren. Wenn bei Ihnen künftig ein intelligentes Messsystem eingebaut werden soll, werden Sie vom zuständigen Messstellenbetreiber rechtzeitig informiert.

 

Wer ist in Gotha für den Smart-Meter-Rollout zuständig?

Für das Netzgebiet der Gothaer Stadtwerke NETZ GmbH als Netzbetreiber ist die Gothaer Stadtwerke NETZ GmbH der gesetzlich zuständige (grundzuständige) Messstellenbetreiber. Wir setzen die gesetzlichen Vorgaben zum Smart-Meter-Rollout Schritt für Schritt um.

 

Stimmt die Aussage, dass die Installation „kostenlos" ist?

Die DMG Deutsche Messwesen GmbH wirbt mit einer kostenlosen Installation. Dabei sollten Sie beachten: Auch beim grundzuständigen Messstellenbetreiber, Gothaer Stadtwerke NETZ GmbH, entstehen für den gesetzlich vorgesehenen Einbau in der Regel keine separaten Installationskosten. Entscheidend sind daher die laufenden Kosten und Vertragsbedingungen des jeweiligen Angebots. Diese sollten Sie sorgfältig prüfen.

 

Entstehen mir Kosten, wenn ich zur DMG Deutsche Messwesen GmbH wechsle?

Das hängt vom jeweiligen Vertrag ab. Während grundzuständige Messstellenbetreiber gesetzlichen Preisobergrenzen unterliegen, können wettbewerbliche Messstellenbetreiber ihre Preise grundsätzlich frei gestalten. Prüfen Sie daher insbesondere:

  • die jährlichen Kosten,
  • die Vertragslaufzeit,
  • Kündigungsfristen,
  • mögliche Zusatzleistungen.

Ein Angebotsvergleich lohnt sich.

 

Erhalte ich automatisch die genannte Netzentgeltreduzierung von 108 € pro Jahr?

Nein. Die im Schreiben genannte Entlastung nach § 14a EnWG gilt nur unter bestimmten Voraussetzungen. Dazu gehören unter anderem:

  • eine steuerbare Verbrauchseinrichtung (z. B. Wärmepumpe oder Wallbox),
  • die ordnungsgemäße Anmeldung dieser Anlage,
  • die Erfüllung der gesetzlichen Voraussetzungen.

Allein der Einbau eines Smart Meters führt nicht automatisch zu dieser Entlastung.

 

Für wen sind Smart Meter überhaupt vorgesehen?

Der Gesetzgeber sieht intelligente Messsysteme insbesondere für folgende Kundengruppen vor:

  • Haushalte mit einem Stromverbrauch von mehr als 6.000 kWh pro Jahr,
  • Betreiber von Photovoltaikanlagen ab 7 kW installierter Leistung,
  • Kunden mit Wärmepumpe oder Wallbox.

Darüber hinaus können Smart Meter auch auf Ihren Wunsch eingebaut werden. Dazu wenden Sie sich bitte an die Gothaer Stadtwerke NETZ GmbH.

 

Was rät die Gothaer Stadtwerke NETZ GmbH ihren Kunden?

Informieren Sie sich in Ruhe und lassen Sie sich nicht unter Zeitdruck setzen. Prüfen Sie Angebote sorgfältig und vergleichen Sie insbesondere Kosten, Vertragslaufzeiten und Leistungen. Ein Vertragsabschluss mit einem wettbewerblichen Messstellenbetreiber ist freiwillig.

V.l.n.r.: Stefanie Muth, Gothaer Stadtwerke NETZ GmbH, und Jasmin Lüddemann, Gothaer Stadtwerke Service GmbH

Foto: Gothaer Stadtwerke ENERGIE

11.09.2026

Ausbildungsbörse des Landkreises Gotha 

Am 11. und 12. September findet im Berufsschulzentrum "Hugo-Mairich" in Gotha die Ausbildungsbörse des Landkreises statt. 

Die Gothaer Stadtwerke ENERGIE und Gothaer Stadtwerke NETZ stellen Ihre Ausbildungsberufe vor und alle Interessierten sind herzlich willkommen. Am Freitag, den 11. September, ist die Ausbildungsbörse von 9 bis 14 Uhr geöffnet, am Samstag von 10 bis 13 Uhr.

 

Unterzeichnung der Absichtserklärung v. l. n. r.: Sven Anders, Geschäftsführer der Gothaer Stadtwerke ENERGIE GmbH; Oberbürgermeister Knut Kreuch und Landrat Onno Eckert

Foto: Gothaer Stadtwerke ENERGIE

Bild: Stadtwerke Photovoltaik-Blume, Dr. Bernd Seydel

04.09.2026

Energiepartnerschaft mit dem Volkspark-Stadion

Zweckverband Volkspark-Stadion Gotha und Gothaer Stadtwerke Energie unterzeichnen Absichtserklärung – Ziel: regenerative Stromerzeugung und neue Lösungen für die Wärmeversorgung


Das 100-jährige Jubiläum des Volkspark-Stadions steht nicht nur als Rückblick auf eine besondere Sportgeschichte, sondern markiert auch den Startpunkt für eine neue energetische Ausrichtung des Standortes. Der Zweckverband „Volkspark-Stadion Gotha“, der durch die Stadt und den Landkreis Gotha getragen wird, und die Gothaer Stadtwerke Energie gehen eine strategische Energiepartnerschaft ein. Oberbürgermeister Knut Kreuch, Landrat Onno Eckert und Stadtwerke-Geschäftsführer Sven Anders unterzeichneten die gemeinsame Absichtserklärung im Rahmen des 100-jährigen Jubiläums des Volkspark-Stadions.

Die strategische Energiepartnerschaft ist auf die regenerative Stromerzeugung direkt am Standort, intelligente Speicherung und Nutzung der erzeugten Energie sowie eine künftige Wärmeversorgung mit der Perspektive eines Nahwärmenetzes ausgerichtet. In den nächsten Schritten sollen die Potenziale vor Ort untersucht sowie technisch und wirtschaftlich tragfähige Lösungen für Strom und Wärme entwickelt werden. 

„Wir wollen mit unseren Partnern nicht nur über die Energiewende sprechen, sondern gemeinsam konkrete Lösungen für den jeweiligen Standort entwickeln. Genau das verstehen wir unter einer strategischen Energiepartnerschaft. Das Volkspark-Stadion bietet dafür hervorragende Möglichkeiten“, erklärt Sven Anders.

Gothas Oberbürgermeister Knut Kreuch begrüßt diese Initiative: „Das Volkspark-Stadion gehört seit 100 Jahren zu Gotha und soll auch für die kommenden Jahrzehnte gut aufgestellt sein. Deshalb ist es richtig, dass wir gemeinsam mit unseren Stadtwerken jetzt auch die energetische Zukunft dieses besonderen Standortes in den Blick nehmen. Wenn wir erneuerbare Energie vor Ort erzeugen und gleichzeitig neue Lösungen für die Wärmeversorgung entwickeln können, ist das ein Gewinn für das Stadion und für unsere Stadt.“

Landrat Onno Eckert betont: „Die Stadtwerke zeigen, wie wichtig regionale Wertschöpfung ist. Mit ihnen als Partner wollen wir zeigen, dass Weiterentwicklung kein Teufelszeug ist. Die Energiepartnerschaft ist dafür ein gutes Beispiel.“

Als symbolisches Startsignal der neuen Partnerschaft sieht Sven Anders die zum Jubiläum eingeweihte Stadtwerke Photovoltaik-Blume: „Sie folgt automatisch dem Stand der Sonne und erzeugt regenerativen Strom unmittelbar vor Ort. Dabei steht sie bewusst auch für den zukünftigen gemeinsamen Kurs der Energiepartnerschaft.“

Das „sportliche Engagement“ der Gothaer Stadtwerke Energie vor Ort im Stadion zeigt sich auch mit dem neuen Stadtwerke-Beach-Court. Die neue Sportanlage für Beachvolleyball haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtwerke gemeinsam mit externen Partnern geschaffen. Am Jubiläumstag wurde sie dem Zweckverband des Volkspark-Stadions übergeben.

 

Aufbau von weiteren Energiepartnerschaften

Neben der Zusammenarbeit mit dem Zweckverband des Volkspark-Stadions streben die Stadtwerke an, künftig mit weiteren Unternehmen und Institutionen der Region strategische Energiepartnerschaften einzugehen, um gemeinsam standortbezogene, regenerative und wirtschaftlich tragfähige Energielösungen für Strom und Wärme zu entwickeln und umzusetzen.

Die Gothaer Stadtwerke Energie und die Gothaer Spar- und Bauverein e.G. (GSB) beschlossen in diesem Zusammenhang Ende Juli die Zusammenarbeit für ein neues Wärmekonzept. Das Vorhaben: Rund 30 Gebäude mit insgesamt rund 250 Wohneinheiten im Quartier Vereinsstraße in Gotha-Ost sollen künftig über ein Wärmenetz versorgt werden. Die Wärme soll nach aktuellem Planungsstand unter Nutzung oberflächennaher Geothermie entstehen. Am Beginn steht eine Machbarkeitsstudie, die das Projekt auf Herz und Nieren prüft – unter anderem auf Wirtschaftlichkeit. Fallen die Ergebnisse positiv aus, geht das Projekt in die Umsetzung. Die geplante Zusammenarbeit zwischen den Gothaer Stadtwerken und der GSB wurde durch eine Kooperationsvereinbarung bekräftigt.

 v. l. n. r.: Franko Hunger, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Gothaer Spar- und Bauverein e. G.; Ferdinand von Stryk, Bereichsleiter Erzeugung Wärmenetz der Gothaer Stadtwerke Energie GmbH; Tobias Marx, Vorstand der Gothaer Spar- und Bauverein e. G.; Philipp Schenk, Projektmanager GSWE und Robert Baumgärtner, Leiter des Bereiches Markt der GSWE

29.07.2026

Geothermie im Quartier Vereinsstraße geplant

Gothaer Stadtwerke Energie und Gothaer Spar- und Bauverein beschließen Zusammenarbeit – innovatives Wärmekonzept

Die Zukunft der Wärmeversorgung liegt in dezentralen Lösungen für einzelne Quartiere. In Gotha startet derzeit ein solches Projekt. Das Vorhaben: Rund 30 Gebäude mit insgesamt rund 250 Wohneinheiten im Quartier Vereinsstraße in Gotha-Ost sollen künftig über ein Wärmenetz versorgt werden. Die Wärme soll nach aktuellem Planungsstand unter Nutzung oberflächennaher Geothermie entstehen.

 

Von den 30 Gebäuden, die über das geplante Wärmenetz versorgt werden, gehören 16 der Gothaer Spar- und Bauverein e. G. (GSB). Die GSB gilt als wichtige Kooperationspartnerin für die Gothaer Stadtwerke Energie GmbH (GSWE). Denn die Wirtschaftlichkeit eines Wärmenetzes hängt immer mit der Anschlussdichte zusammen. Die geplante Zusammenarbeit zwischen den Gothaer Stadtwerken und der GSB wurde durch eine Kooperationsvereinbarung bekräftigt. In diesem Dokument befürworten beide das Interesse an einer Zusammenarbeit zum Ausbau des Wärmenetzes. Tobias Marx, Vorstand der GSB, wurde das Dokument von Ferdinand von Stryk, Bereichsleiter Erzeugung und Wärmenetz der GSWE, übergeben. „Die Absichtserklärung ist der erste Schritt zu einer neuen Wärmeversorgung in Gotha-Ost. Wir freuen uns darauf, mit einem starken Partner wie der GSB zusammenzuarbeiten“, sagte Ferdinand von Stryk. Tobias Marx ergänzte: „Mit diesem Projekt gehen wir in Richtung Zukunft. Gemeinsam wollen wir einen Beitrag zur Wärmewende in Gotha leisten.“

Zu den geplanten Anschlussnehmern zählen nicht nur Wohngebäude, sondern auch die Gemeinschaftsschule sowie das Verwaltungsgebäude der Stadtwerke in der Pfullendorfer Straße.

Machbarkeitsstudie

Am Beginn des Projektes steht eine Machbarkeitsstudie, die es auf Herz und Nieren prüft – unter anderem auf Wirtschaftlichkeit. Die Studie wird aus Fördermitteln des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) finanziert. „Wir rechnen damit, dass die Ergebnisse der Studie bis Ende 2026 vorliegen. Wenn sie positiv sind, gehen wir in die Umsetzung“, sagt Ferdinand von Stryk. Den jährlichen Wärmebedarf des Quartiers schätzen die Gothaer Stadtwerke Energie auf rund 3,5 Gigawattstunden. Die Inbetriebnahme ist – vorbehaltlich positiver Ergebnisse der Machbarkeitsstudie – bis Ende 2029 vorgesehen.

Oberflächennahe Geothermie

Für die Wärmegewinnung im Quartier haben die Kooperationspartner das Prinzip der Oberflächengeothermie vorgesehen. „Das ziehen wir in Betracht, weil wir die Möglichkeit haben, eine nahegelegene Freifläche für die Kollektoren zu nutzen“, sagt Ferdinand von Stryk. Bei oberflächennaher Geothermie wird die im Boden gespeicherte Wärme aus den oberen Erdschichten aufgenommen und mithilfe von Wärmepumpen auf ein nutzbares Temperaturniveau fürs Heizen der Räume gebracht. „Für die gewonnene Wärme wird dabei vergleichsweise wenig Strom benötigt“, schließt von Stryk.

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